01.04.

Vormittag einen Helikopterrundflug zu den Fällen. In der Sprache der Einheimischen heißen die Wasserfälle "Donner der raucht" und in der Tat steigt der Wasserdampf wie Rauch in den Himmel. 108m stürzt der Sambesi in die Tiefe. Das donnernde Geräusch, das er verursacht, ist permanent in der Luft und erzeugt eine einmalige Atmosphäre.

Dieses Jahr ist es besonders imposant, da der Sambesi Hochwasser führt. Nachmittag noch ein Spaziergang zur Victoria Falls Bridge. Hier bildet sich meistens - durch die Gischt und die Sonne ein herrlicher Regenbogen. So auch heute. Ich machte noch eine kurze Wanderung in den Nationalpark und ging bis zu der Abbruchkante vor. Dort wird man bis auf die Haut durchnäßt. Ist aber bei der ständig herrschenden Hitze und Schwüle angenehm. Monika fuhr mit dem Taxi nach Hause. Es war sehr heiß an dem Tag.

02.04.

Nun geht es wieder zurück nach Botswana. Die Grenzformalitäten waren wieder einfach. Brauchten das Fahrzeug nicht nochmal einzuführen, da wir beim ersten Grenzeintritt nach Botswana schon das Permit für zwei Grenzeintritte gelöst hatten. War eine gute Entscheidung. So noch eine längere, eintönige Fahrt bis Nata, am Rand der Makgadikgadi Pans. Von hier aus wollten wir den bekannten Salzpfannen einen Besuch abstatten. Aufgrund der diesjährigen starken Regenfälle (es hat in Botswana seit 30 Jahren nicht mehr soviel geregnet) ist das ganze Gebiet allerdings gesperrt. Sehr schade. So ist es nun mal auf so einer Reise. Auf der einen Seite erlebt man die Wasserfälle im schönsten Zustand, dann darf man auf der anderen Seite aber auch nicht erwarten, daß die Pfannen, wie Etosha oder hier ausgetrocknet sind.

Wieder sehr schöne Lodge.

03.04.

Für diesen Abschnitt hatte ich eine knappe Woche eingeplant. Aber so geht es wieder weiter. Eine wiederum längere Fahrt durch langweiliges Gebiet zum Rhino Sanctuary Park. Dieser liegt 20km nördlich von Serowe. Der Schutzpark wurde vom botswanischen Staatspräsidenten angeordnet, um denen durch Wilderei zu Aussterben bedrohten Spitzmaulnaßhörnern eine Überlebenschange zu geben. Der Park wird wie ein militärisches Gebiet von Soldaten bewacht um Wilderern keine Möglichkeit zu geben. Übernachtung im Park.

04.04.

Man kann hier mit dem eigenen Fahrzeug auf Beobachtungtour durch den Park gehen. Wir haben auch Spitzmaulnaßhörner beobachten können. Etwas weit weg, aber war sehr schön. Nach Besichtigungstour Weiterfahrt bis zur Hauptstadt Botswanas  - Gaborone. Der Citycamp, der im Reiseführer empfohlen wird, hat geschlossen. So sind wir 15 km außerhalb, am Rande des Mokolodi Parks im gleichnamigen Packpacker Hostal untergekommen. Sehr liebevoll und familiär. Mein großer Kundendienst am Landy ist überfällig.

Hier ist eine autorisierte Land Rover Servicestation.. meine Annahme: ich fahre hin und laß mir für den nächsten Tag einen Termin geben, war nicht möglich. Die Auftragsbücher sind voll. Das heißt für uns eine Woche auf den Termin warten, hilft nicht.

05.04. – 11.04.

Von hier aus machen wir nun kleine Halbtagesausflüge. Einmal sind wir zu einer Töpferei 40 km südlich, ein anderes Mal in den Park. Oder nach Gaborone in die City. Kunsthandwerk und Märkte besucht usw. nichts umwerfendes. Wir sind auf Reise. Man braucht auch seine Pausen.

12.04.

Heute steht der große Kundendienst bei Land Rover in der Luthuli Road an. Termin um 7:30 - aus irgendwelchen Gründen fiel mein Navi aus. So mußte ich rein nach Gefühl (wir waren ja schon mal dort) fahren. Gaborone ist die Hauptstadt Botswanas. Das find ich nie. Und wer mich kennt, kennt auch meinen Zwang zur Pünktlichkeit. So frag ich an einem Haltepunkt einen Taxifahrer nach der Adresse. "Du stehst 50m weg" - sein Hinweis. War reiner Zufall. Der Service war ohne weiteres mit einer Werkstatt in Deutschland zu vergleichen. Sehr gut! Gegen 13:00 Uhr bekam ich mein Fahrzeug gereinigt (auch innen!!) wieder. Sie holten mich in regelmäßigen Abständen in die Werkstatt, um mir ihre Arbeitsabläufe zu dokumentieren. Auch der Preis war annehmbar. 

13.04.

Jetzt geht’s endlich wieder weiter. Abfahrt bei Regen Richtung Kalahari-Transfrontier-Park. Der streckenlänge über Kanye, Sekoma nach Tshabong betrug 520km. Übernachtung Camelpark.

14.04.

Heute geht’s in die Kalahari. Das bedeutet: endlich eine Fahrt, wie man sich Afrika vorstellt. Sandpiste mit Dünen und Salzpfannen. So geht’s von Tshabong erst mal 110km Richtung Norden zum Gate Mabuasehebe. Wir wollten die Kalahari nach Westen bis Nossob durchqueren. Dazu gibt es zwei Routen: den nur mit Permit und zwei Fahrzeugen zu befahrenen Mabuasehebe Trail und die etwas südlich verlaufende Motopiroute. Ich hatte vor, die schwierigere Nordroute zu fahren. Meine Vorstellung am Gate zu warten, bis jemand kommt und mich mitfahren läßt, ließ sich nicht verwirklichen. Das Permit muß man beantragen und gibt es nicht am Gate. So blieb sowieso nur die Motopiroute. Die Streckenlänge beträgt ca. 200km. Auf der Strecke befinden sich zwei Campsites. So fuhren wir gegen 11:30 mit dem Ziel Mopoti los. 1. die Rangerin hatte uns angemeldet. Nach ungefähr 10km Fahrt - total relaxed - in der Annahme. dass wir  am Spätnachmittag 100km weiter auf der Campsite ankommen, eine für mich unübersichtliche Linkskurve. Und plötzlich, wie aus heiterem Himmel, rast ein Fahrzeug auf uns zu! Es ging alles wahnsinnig schnell. Ein leichter Knall, der sich nicht wie Musik anhörte.... Mein sogenannter Gegner zog sein Fahrzeug links weg. Gott sei Dank hat er so reagiert, kam ungefähr 20m weiter im Gestrüpp zum stehen. Er fuhr auch noch bergauf! Das sagt alles, was seine Geschwindigkeit betrifft. Er hatte zusätzlich auch noch 4 Mann auf der Ladefläche, die auch noch oben standen! Er war leicht verwirrt - oder geschockt - da ihm seine Passagiere auch noch Vorwürfe machten. Für mich war die Sache so eindeutig, nicht lange auf Diskussionen einlassen, die Polizei muß es dokumentieren. Monika fuhr mit ihnen zurück zum Gate. Die Polizei kam dann 4,5 Std. später mit einem vorgefertigtem Bericht, den sie natürlich mit Absprache der Rangerin am Gate vorbereitet hatten. Ich habe sofort gemerkt, was da abläuft. Er wollte weder im  Bericht stehen haben, dass ich bei dem Zusammenstoß schon stand, noch den Standort des Anderen nach dem Unfall, geschweige denn die ansteigende Piste, vermerken. Der Gipfel seiner Aussage war dann: ich habe ein grünes Fahrzeug, dass einfach schlecht zu erkennen sei!! Da hast du null Chancen. Ein Passagier der offensichtlich ein Rechtsempfinden besaß, sagte noch zu mir, dass die Polizei nicht gut und auch nicht korrekt sei. Wenn man diese Willkür sieht, verspürt man eine echte Dankbarkeit, in einem Rechtsstaat wie Deutschland zu leben. Mit meinem Seilzug und der Hilfe der anderen machten wir mein Fahrzeug wieder fahrtauglich. Die Stoßstange sperrte das Vorderrad. Mein Windseil war wieder eine sehr große Hilfe!

Rückfahrt zum Gate und auch dort übernachtet.

15.04.

So geht es am frühen Morgen zurück nach Tshabong. Um 9 Uhr waren wir auf der Polizeistation. Alle sehr freundlich und hilfsbereit. Sie haben mich sogar zu einem Geschäft, um mein phone aufzuladen, gefahren. Ich hab ihm oft genug gesagt, dass der Unfallgegner und die Polizei nicht korrekt gehandelt haben. Sie wissen genau was sie tun. Aber ich denke sie haben die Order, alles was Unkosten für den Staat verursachen könnte, fern zu halten. Bei dem Unfallfahrzeug handelte es sich um Angestellte des Nationalparks. Ich wollte noch seinen Chef sprechen, der aber leider erst um 20:00 Dienst hatte. So fuhren wir natürlich unverrichteter Dinge. mit einem von mir nicht unterschriebenen Unfallbericht, zurück nach Gaborone. An diesem Tag 650km gefahren und 2 Std. Polizeiaufenthalt. So sind wir wieder in unserer Unterkunft Mokoloti.

16.4. - 17.04.

Ostern auf unserem schon bekannten Camp. War ein langweiliges Ostern.

18.04.

Einen Tag wollte ich aber auf jeden Fall noch opfern, auch um mein Wissen über Handlungs-fähigkeit des Staates Botswanas zu vertiefen, aber auch mal eine deutsche Botschaft in Anspruch zu nehmen. Nur so, ohne Emotionen und ohne große Hoffnung, irgendetwas zu erreichen. So fuhr ich am frühen Morgen erst mal zum Land Rover Service. Der selbe, der mir vor einer Woche den Kundendienst obsolviert hatte. Die machen so etwas aber leider nicht. Sie verkaufen nur und bieten Kundenservice an. Also weiter zu Car World. Eine Spezialfirma für Unfallgeschädigte. Ich habe noch nie so eine saubere Werkstatt gesehen! Zwei Frauen putzen unentwegt den ohnehin glänzenden Boden. In zwei Hallen arbeiten ca. 50 Mechaniker, eigene Spritzkabinen, vieles automatisiert - alles vom Feinsten! Das Kostenangebot war sehr nahe an meiner eigenen Schätzung: 55 000 Pula, also rund 5200 €!! Mein fahrzeug ist ja noch fahrtauglich, so nicht, dann nehme ich lieber den Schaden mit nach Hause und gebe das Geld einer deutschen Firma. Ich lasse nicht zusätzliches Geld in dem Land, in dem ich nicht korrekt behandelt werde. So sind wir kurz vor Mittag in der deutschen Botschaft. Zuerst wurden wir von einem Mann (ich weiß nicht, ob es der Botschafter war, er hat sich nicht vorgestellt) empfangen. Ihm erklärten wir den Sachverhalt. Anschließend betreute uns eine Dame. Sie erklärte uns, dass der Polizeibericht vor Ort,den ich ohnehin nicht unterschrieben hatte, keinerlei Priorität besitzt. Das entscheidene, was aus dem Bericht hervorgeht ist, dass der Fahrer des anderen Unfallautos keine Fahrerlaubnis besaß. So hatte er auf dieser Strecke auch nichts verloren. Aber in diesem Land - wir sind schließlich in Afrika - zu meinem Recht oder gar zu Geld zu kommen, ist eine andere Sache. Wir sollen uns wenig, oder am Besten gar keine Hoffnung machen. Sehr sachlich, freundlich und hilfsbereit. Wie man es auch von einer Botschaft erwartet. Vor der Verabschiedung, noch ein Tipp für ein gutes Restaurant in der gleichen Strasse. Nach dem Essen, wir hatten die Adresse aus dem Reiseführer, zu der Stelle, die für die Nationalparks verantwortlich ist. War nicht weit weg. Das Büro war nur mit einer Frau belegt, im wahrsten Sinne des Wortes, zum einen von ihrer Körperfülle, zum anderen von ihrer Inkompetenz. Aber wir erfuhren wenigstens die Hauptadresse. Ohne Navi wäre man hier aufgeschmissen. Nun ist es mittlerweile kurz vor 16:00 Uhr. Am Empfang sagte ich nur noch, dass ich einen Unfall im Nationalpark hatte und fragte nach dem Chef. Das Department of Wildlife and Nationalparks ist ein riesen Gebäude, mit ich denke mal mehreren hundert Beschätigten. Schließlich besteht ca. 1/3 des Landes aus Nationalparks. Man führte uns zu einem Büro, in dem mehrere Frauen, ähnlich wie bei unseren Ämtern, ihren Dienst nachgingen. Ich entschied mich für die Dame, die ein wenig abseits von den anderen saß und auch Blickkontakt aufgenommen hatte. Kurze Rede langer Sinn: sie ließ tatsächlich den Verantwortlichen kommen! Kurz vor 17 Uhr - nach einem eingehenden Gespräch - wurde zur Fortführung unserer Angelegenheit für 8 Uhr am Morgen des nächsten Tages ein weitere Termin vereinbart. Wir hatten bereits ein gutes Gefühl.

19.04.

Zu so einem Termin sollte man möglichst pünktlich erscheinen. Wir waren es! Nach einem längeren Telefonat ging es weiter zum Ministerium. Nach Abwicklumg aller Formalitäten, erfuhren wir das positive Ergebnis: der Staat Botswana kommt für den Schaden auf!! So konnten wir den Auftrag an Car World erteilen. Und was sehr gut ist, sie rechnen direkt ab. Wir brauchen kein Geld in die Hand zu nehmen. Als Resümee hat man gesehen, wie wichtig Sprache ist! Ohne Monikas Englischkenntnisse, fast unmöglich! 

20.04. - 21.04.

Mit einem Mitarbeiter von der Firma Car World gings nochmal zum Ministerium – im genügte meine Aussage nicht, total verständlich – er ließ sich alles schriftlich bestätigen. Mit Stempel, Unterschrift, Anerkennung des Kostenvoranschlags usw. - nun ist alles in tockenen Tüchern. Sie benötigen aber noch ca 10 Tage Vorlaufzeit, zur Bestellung von Ersatzteilen usw. Völlig normal.
So beschloß ich nochmal hochzufahren um die so gewünschte Tour nachzuholen. Ein Engländer neben uns auf der Campsite erzählte, er sei die Strecken, die der Reiseführer als Alleinfahrer für unmöglich erklärte, problemlos allein zu bewältigen sind. So war Monika auch überredet. Wir fuhren als erstes hoch zu der großen Salzpfanne, zur Kubu Island. Eine kleine Insel inmitten des ehemaligen Salzsees. Laut Reiseführer einer der mystischen Orte von Südafrika. Hier hat er mal nicht übertrieben. Die schönsten Affenbrotbäume mit wunderschönen Sonnenauf-, und Sonnenuntergängen. Lagerfeuer in absoluter Ruhe. Hier blieben wir zwei Nächte.

22.04.

Rückfahrt über Letlhakane nach Orapa – Mopipi-Rakops zum Eingangsgate Matswere dem Central Kalahari Park. Übernachtung direkt am Gate.

23.04.

Und heute die Fahrt durch die Zentralkalahari. Lt. Reiseführer eine der schwierigsten Strecken Botswanas und nur für sehr erfahrene allrader empfehlenswert. Bis auf ein paar Schlammlöcher allerdings eine total einfache, befahrbare Piste. Ich weiß nicht, wo der gefahren ist. Es gibt in der nördlichen Kalahari nur diese Route. Es setzte Regen ein. Kamen spät am Tsau Gate an und campten wieder direkt am Tor. Sehr kalte Nacht, so kam das erste mal die Standheizung zum Einsatz. Hier kann es am Tag sehr heiß, und in der Nacht halt kalt werden. Es wird Herbst in Afrika.

24.04.

Wir haben ja noch Zeit. So will ich diese immer, so sinnvoll es nur geht, nutzen. So werden wir die notgedrungen abgebrochene Tour durch den Kalahari Transfrontier Park von neuem angehen. Etwas schönes verdient mehrere Versuche. Über Ghanzi nach Kang. Hier Übernachtung bei Ultra Stop, einer Tankstelle mit Hotel, Restaurant und Campsite. Sehr guter Platz.

25.04.

Diesmal fahren wir das gate Mabuasehebe von Norden über Hukunze an. Kamen an den Ort, an dem wir erst vor kurzem schon waren gegen Mittag an. Wieder kein Camp frei. Aber sie ließen uns in der Nähe des Eingangs auf einem einzelnen Platz stehen. Hier haben notfalls auch zwei Fahrzeuge platz, aber nur, wenn der, der den Platz gebucht hat einverstanden ist. Sonst müssen wir wieder raus. Am Nachmittag kam ein Ranger und warnte uns vor zwei Löwen, die ganz in der Nähe sein sollten. Er sah meine Fußspuren auf der Sandpiste, ich ging ein wenig spazieren, und meinte nur, es sei vielleicht vernünftig dies nicht nochmal zu wiederholen. Mit dem Hintergrund-wissen hatte ich diesen Drang auch nicht mehr. Kurz vor Sonnenuntergang kam doch noch ein Fahrzeug und die Insassen fragten, ob sie sich zu uns gesellen dürften. Sie hätten zwar unmittel-bar in unserer Nähe gebucht, doch auch sie wurden über die Lage informiert. Die Frau hatte Angst. Ein sehr unterhaltsamer Abend. Wir beschlossen gemeinsam am nächsten Tag durch die Kalahari zu fahren.

26.04.

Die Strecke nach Nossob - 200 km Sandpiste. Wir hatten Spaß. Zu zweit fahren ist schon angenehmer. In Nossob angekommen, wie fast immer - alles voll! Weiterfahrt am Spätnachmittag, nochmal 165 km Piste, aber schön zu fahren, nach Two Rivers. Hier einen Naturcamp und wieder ein sehr unterhaltsamer Abend mit den Beiden. Haben eine Einladung nach Amsterdam. Mal sehen.

27.04.

Nach letztem gemeinsamen Frühstück trennen sich leider unsere wege. Bei uns geht’s nun wieder Richtung werkstatt, also Gaborone. Übernachtung in Upington.

28.04.

Ein langer Fahrtag. Kurman, Vryburg, Mafikeng zum Border Südafrika. Easy. Dann Grenze Botswana. Der Wahnsinn. Eine Schlange von 100 m. Das dauert Std.! Wir stehen in der Schlange, es geht ein Mann langsam an den Wartenden entlang, bleibt stehen, please come! Er nimmt uns wortlos zu einem Abfertigungsschalter mit, dort werden nur Rentner bevorzugt, ohne Wartezeit vorgelassen. Das erste Mal im Leben war ich froh, als Renter eingestuft zu werden. War ein toller Service von Botswana. Es war schon dunkel, als wir wieder auf unserem schon bekannten Camp in Gaborone, Mokolodi ankamen.

29.04.

Jetzt warten. Natürlich ist ausgerechnet Montag, der 1. Mai auch hier ein Feiertag! Zum warten bin ich keiner, also noch ein Tagesausflug zum Khutse Game Reserve.

30.04.

Sonntagsausflug zum genannten Park. Lieber fahren als warten ist die Devise! Wir sind es mittlerweile gewohnt. Eine Menge Tiere, aber die Katzen, wie etwa ein Löwe, leider Fehlanzeige. Aber zur Beobachtung von solchen Tieren sollte man Geduld mitbringen. Aber diese Geduld hab ich leider nicht. Ist mir auch nicht das wichtigste, unbedingt einen Löwen zu sehen. Ich wäre auch kein Angler.