01.03.

Heute nochmal eine längere Pistenfahrt. Teiweise sehr schlechte Schotterpiste, wie die c35 nach Uis. Kurz vor Khorixas geht’s links ab, auf die d2612 nach Twyelfontein. Sehr schönes Naturcamp – Mowani Montain Park - direkt in den Bergen mit Blick in das Aba-Huab–Tal.

02.03.

Twyelfontein ist afrikan und bedeutet "Zweifelsquelle". So hat der Besitzer der spärlichen Quelle, dass sie noch lange läuft, gezweifelt und verkauft. An diesem Ort sind bis zu 6000 Jahre alte Felsgravuren dokumentiert. Eine 2-stündigen Führung - ähnlich wie bei der "White Lady".  Diesmal ein weiblicher Guide am frühen Morgen - war total interessant. Weiterfahrt zu den in unmittelbarer nähe befindlichen "Orgelpfeifen" und Burnt Mountain. Das eine sind bis zu 5m hohe Basaltsäulen in einem Flußbett. Das andere sieht durch geschwärzten Kalkstein und schwarzem Dolerit aus, als ob gerade ein Brand den Berg verwüstet hätte. Auf der Strecke noch Besuch eines Damaradorfes. Wir befinden uns im Damaraland. Sie leben ähnlich und auch die Sprache – Khoi, oder Klick-Sprache – ist angelehnt wie der der San. So sind wir wieder an unserem Camp in Khorixas angekommen.

03.03.

Wir sind schon in der Nähe der Etosha Pfanne, einem Hauptreiseziel von Namibia. Es hat heuer in diesem Land viel geregnet. Dadurch ist mehr Wasser und dadurch weniger Tiere in der Etosha zu erwarten. So habe ich vor (um Zeit zu gewinnen) das Kaokoland mit den Himbasiedlungen im Zeitplan vorzuziehen. Aus diesem Grund umfahre ich erst diese Pfanne und gehe am Schluß nach Etosha. Wir gehen auf rechten Seite vorbei, dh. wir fahren Richtung Osten nach Outjo, Otjiwarongo und Otavi. Auf der Strecke noch ein Abstecher zur Fingerklippe. Eine geologische Besonderheit. Die Felsnadel ragt wie ein drohender Finger in den Himmel. Übernachtung in der Khorab Lodge. Eine unruhge Nacht mit wenig Schlaf. In unmittelbarer Nähe liegt die Hauptstrasse.

04.03.

Richtung Grootfontein gib es noch einen Meteoriten zu bestaunen. Der Ho0ba Meteorit, vor 80000 Jahren, mit 60 Tonnern der schwerste Metallkörper aus dem Weltall Camp in Tsumeb. Hier bleiben wir bis einschließlich Montag. Es soll ein sehr interessantes Museum geben. Meine Reifen sind auch im Grenzbereich. Die möchte ich mir vor der Weiterfahrt noch kontrollieren lassen. Wir kommen nochmal hierher, so könnte ich mir welche bestellen, oder wenn sie lagernd sind, sofort montieren lassen. Auf dem Sektor möchte ich den Ärger gering halten.

07.03.

Die Reifen gehen noch, meint der Mann von Good Year. Über Ondangwa, nach Opuwo. So um  die 550 km . Die erste Stadt, in der ich das Gefühl hatte in Afrika zu sein. Ein Leben und Treiben von unterschiedlichen Volksgruppen. Himbas und Hereros in ihren typischen Trachten, einfach schön. Es regnet und regnet. Es hat seit Jahren nicht mehr soviel geregnet. Am Brandberg hat es am 07. Februar nach drei Jahren das erste Mal wieder geregnet.

08.03.

Wir fahren hoch zum Grenzfluß zu Angola, dem Cunene. Der wird in unmittelbarer Nähe der Epupafälle aufgestaut. Bei starkem Regen werden die Schleusen geöffnet. Der Reifen-Verkäufer in Tsunep hat uns erzählt, daß die Falls seid Sonntag laufen. Die wissen solche Dinge, obwohl sie 800 km weg sind. Einen Tag vorher war die Hochfahrt noch nicht möglich. Die Reviere, das sind die Durchfahrten, führten noch Hochwasser. Heute ging es schon wieder. Wir standen mit unserem Auto 1m vom tosenden Strom entfernt. Der Wasserscheitel lag 30 cm tiefer. Ein irres Gefühl. Der Mann vom Camp versicherte, dass  das Wasser nicht höher wird, denn das wird am Staudamm geregelt. Ich habe mir trotzdem eine Markierung geschaffen, um seine Aussage zu kontrollieren. Diese Geschwindigkeit, unmittelbar vor den Falls des Stroms und das Donnern der Wassermassen, kann man nicht vergessen. Und dazu Regen ohne Ende. Ich bin in der Nacht aufgestanden und mit Regenschirm die hundert Meter zu dem Abbruch vorgegangen, um die Atmosphäre richtig zu spüren. Das war einfach unvergesslich!

Auf dem Rückweg haben wir noch ein Himbadorf besucht. Wenn man den Menschen dort etwas zu Essen mitbringt, gewähren sie einem  einen Einblick in ihren Lebensalltag. So saßen wir mit Frauen in ihrer Hütte, haben mit dem Häuptling ein Zigarette geraucht. Sehr sympatische Menschen, in einer ganz anderen Kultur.. Zwei Höhepunkte an einem Tag.

10.03.

Heute besuchen wir noch ein Himba Living Dorf. Hier wird die Lebensform und die Kultur in ihrer traditionellen Form gezeigt. Wir haben gute Bilder bekommen, aber die Demonstration war emotionslos. Nicht vergleichbar mit dem ehrlichen, friedlichen Nomadenstamm bei den Epupafalls. Gestern und heute haben wir oben auf dem Berg in der Campsite von Opuwo Country Lodge genächtigt. Da kann uns der tägliche Regen nichts anhaben. Schöner Blick ins Tal. Nachmittag sind wir in Opuwo bei einer Garküche am Strassenrand. Wir wollten einmal probieren, wie das so schmeckt. Ich habe nicht gewußt, was ich genau esse. Vom Geschmack her war es sehr gut. Aber total zäh. Es war eine Ziege. Nicht Monikas Sache. Die ganze Nacht hört man Musik und das Leben bis zu unserem Camp hoch. Mich hätte es schon gereizt runter zu gehen. Ein afrikaerfahrener Bikefahrer aus Hannover war unser Campnachbar. Er meinte, das wäre keine gute Idee. Wenn du Glück hast, lassen sie dir die Unterhose:-).

11.03.

Heute ist wieder Fahrtag.. jetzt geht’s Richtung Etosha. Auf der c43 bis Sesfontain, einem alten deutschen Fort, mit einem kleinen Soldatenfriedhof. Auf der Strecke waren ganze Straßenteile weggespült. Sehr schöne Landschaft - ein Sonnentag. Blauer Himmel und rote Berge. Nach Palmwag nach Kamanjab. Kleiner Nachteil bei den Pisten in diesen Breiten: jede Piste benötigt seine Geschwindigkeit um über Sand, Wellblech usw. möglichst ruhig und sicher zu kommen. Die meisten lassen sich mit einer Geschwindigkeit um 80 bis 90 kmh am besten fahren. Manchmal sind aber wirklich harte Wellbleche, da geht’s mit der Geschwindigkeit nicht mehr. An diesen Stellen versetzt dich das Wellblech um die halbe Strasse..ist schon eine Herausforderung. Und immer wieder die Reviere. Einfach auf Zug bleiben - ja nicht bremsen, da sie normalerweise trocken und gut zu fahren sind. Aber zur Zeit durch den vielen Regen immer Veränderungen durch Sand, Geröll usw. unterworfen sind. Gestern habe ich so eins, obwohl ich konzentriert und sicher fahre, unterschätzt. Von oben hat es gut ausgesehen, aber anscheinend ist meine Ersatzbrille doch nicht so gut... Unten angekommen merkte ich schon, dass das eng werden könnte. Der größte Fehler wäre, im dem Moment zu bremsen. Da heißt es: Gas geben und durch! Und so sind wir abgehoben, ich denke, wir waren mind. einen halben Meter mit allen vier Reifen in der Luft!! Zum Nerven verlieren ist  in dem Moment zum Glück keine Zeit! Erschrecken auf später verschieben - ja nicht zögern - hop oder top!!

Hart gelandet, aber ich war wie gesagt auf Zug, und das war gut so. Schöne Unordnung im Fahrzeug. Auch ein paar Glasteile gingen zu Bruch. Beim Olivenöl hat sich der Deckel gelöst usw. In Zukunft werde ich mir zwischendurch die Gläser meiner Brille öfter reinigen:-)! Es gibt ja auch jede Menge Staub. Sehr schöner Camp mit gutem Restaurant. Wir bleiben bis Montag.

13.03.

Wir  verlassen den Camp Oppi Koppi in Kamanjab. Vorher noch ein Foto für das Album . Der Camp ist für Overländer, die das Land mit eingeführten Fahrzeugen bereisen, kostenlos. Ein sehr guter Platz, aber nicht aus diesem Grund. Über Outjo hoch zur Etosha. Kurz vor dem Anderson Gate der Etosha Safari Camp. Wir übernachten ausserhalb, und verbringen den Abend in der Bottol Bar des Restaurantes. Ein absolutes Muß auf dieser Strecke!

14.03.

Die Etosha ist ein Höhepunkt  einer Namibiareise. Es ist genau das eingetreten, was ich befürchtet habe - wegen dem ungewöhnlich vielen Regen in diesem Jahr wurden die Wasserstellen nicht von den Tieren besucht. Wir waren wirklich an allen Stellen – nicht ein einziges Tier! Nur unterwegs natürlich. Aber nicht das, wie man sich die Etosha vorstellt, oder aus Filmen kennt. Pech gehabt. Man kann nicht erwarten, daß einem die Epupafalls Hochwasser und damit ein beeindruckendes Schauspiel, und zeitgleich Trockenheit und deshalb ein  schönes Tiererlebnis bescheren. So verliesen wir am 16.03. am Namutoni Gate die Etosha. So kamen wir am Nachmittag auf dem Supercamp "Kupferquelle Resort" in Tsumep an. 

17.03.

Morgens zur Reifeninspektion zum Good Year Händler. Die Diagnose wieder sehr positiv. Der Reifen hat gut gehalten. "Mit dem fährst du noch 5000 km, dann wechselst du die Vorderreifen nach hinten und montierst vorne die neuen, die du dabei hast. Die alten nimmst als Reserve. So kommst du am billigsten nach Gaborone, zur Haupstadt Botswanas. So arbeitet eine seriöse Firma. Und noch ein paar Besorgungen an diesem Versorgungspunkt. Der geplante Reiseverlauf war ursprünglich nun hoch zum Zugang zu den Victoriafalls, dem Caprivistreifen zu fahren. Habe aber meine Pläne geändert. Der Grund: im Nordwesten von Botswana befinden sich die berühmtesten Wandmalereien der Sans. Ist für uns ein absolutes Muß! Die werden wir nun zuerst besuchen. Ist aus meiner momentanen Sicht die bessere und effektivere Route.

18.03.

Heute eine lange und eintönige Fahrt über Grootfontein nach Rundu in den Caprivi, bis zu den Popafalls. Ingesamt 550 km. Sehr schöner Camp  direkt an den Fällen, die eigendlich mehr so Kaskaden sind.

19.03.

Heute haben wir eine Flußfahrt auf dem Kavango gebucht. Wir konnten eine Menge Hippos und natürlich eine Vogelwelt in der Vielfalt dieses Kontinents hautnah erleben - ein sehr schöner Ausflug. Morgen geht’s bei Mohembo nach Botswana.

20.03.

Heute geht es über in Mohembo über die Grenze nach Botswana. Sehr sympathische Grenzbeamte und sehr zügig. Einfacher und unkomplizierter Übergang. Ich habe nach Studium der Karte die Route nochmals abgeändert. Urspünglich wollten wir über den Caprivistreifen zu den Victoria Falls. Aber unweit der Popafalls liegen die bekanntesten und schönsten Zeugnisse der San, diesen Ort in den Tsodilo Hills gilt es nun anzusteuern. Wieder sehr schöner Naturcamp, der von San unterhalten wird. Bei einer Wasserdurchfahrt das erste Mal hängen geblieben . Zum Glück hat meine Seilwinde ihre Aufgabe problemlos erfüllt. Bisher konnte ich nur zwei anderen aus der Patsche helfen. Danke Tom für den gut Tipp! Gibt Sicherheit auf diesen Pisten.

21.03.

Heute fahren wir zu den Tsodilo Hills, wo mit knapp 1500m der Heilige Berg der Buschmänner steht. Sie sind gleichzeitig auch die höchste Erhebung Botswanas. Ich ging mit einem Buschmann auf den sogenannten Rhino Trail. Die schönsten und ältesten Malereien der Reise. In einem Felsüberhang mit Darstellungen von Männern mit überdimensionellen Penissen verharrten wir in eine Art Meditation.

Viele San, es leben einige in dieser Gegend, gehen auf den Berg um ihre Rituale zu feiern. Hier gibt es Zeugnisse die über 100tausend Jahr zurückliegen. Einer der ältesten Orte der Menschheitsgeschichte. Natürlich Weltkulturerbe.

22.03.

Heute Weiterfahrt nach Maun. Eintönige Strecke mit vielen Schlaglöchern. Kühe, Esel oder Ziegen, die immer wieder die Straße bevölkern,  zwingen uns zu stoppen. Maun ist das Zentrum für Touren in das Okavangodelta, in den Moremipark, in die etwas südlicher liegenden Salzpfannen und auch zum Chobe. Im Audipark Unterkunft. Gute Anlaufstelle.

23.03.

Am Nachmittag einen Rundflug über das Okavangodelta mit einer Zweisitzer-Maschine. Ein absolutes Muß! Durch den diesjährig vielen Regen erstrahlt das Delta in allen Grünfarben. Wunderschön aber teuer. Haben für den Flug 350 € hingelegt. Überhaupt ist Botswana teurer als Namibia. Sie wollen den Massentourismus nicht. Nachhaltigkeit - und das ist eigentlich auch richtig.

24.03.

Heute fahren wir eine geführte Bootstour mit einem sogenannten einbaum. Die Boote hier sind aber mittlerweile auch schon aus Kohlefaser. Die Mokoro Bootstour, so nennt sich diese, geht über einen ganzen Tag. Dazu benötigt man eine längere Anfahrt ins Delta. Früher bestanden die Boote aus ausgehöhlten Baumstämmen (daher der Name). Sie werden von einem Staker, eine Art botswanischem Gondoliere, fortbewegt. Alles sehr ruhig und gleichmäßig inmitten paradisischer Natur. Sehr entspannend. Zum Lunch wurde auf einer Insel haltgemacht. Ein bleibende Erinnerung.

25.03.

Audi Camp ist unterhaltsam. Es sind viele aus unserem Kulturkreis unterwegs. So trifft man sich abends gerne immer wieder mit interessanten Menschen und tauscht Erfahrungen aus. So fahren wir heute von hier aus in den Moremipark. Der Park ist nach dem letzten Häuptling der Eingeborenen benannt. Hier gibt es eine Tour über mehrere Brücken - so stellt man sich Afrika vor! Aus Mopanestämmen und Ästen zusammengezimmert - knacken sie teilweise unter Wasser, wenn der geländewagen drüberkriecht. Auf diese Tour habe ich mich richtig gefreut. Ich hatte mit Monika die Abmachung, daß sie nicht im Fahrzeug bleiben muß, wenn es über diese Brücken geht. Aber leider ist beim letzten Unwetter die Third Bridge weggeschwemmt worden. So blieb nur noch die mittlere Anfahrt nach Xakanaxa. Nach dem Gate das erste größere Wasserdreckloch. "Geht ja schon gut los", denke ich mir noch. Glaubte aber eine kleine Erhöhung zu sehen, die Standsicherheit versprach. Also - richtigen Gang rein und auf die gewünschte Spur. Keine Chance, sofort weggerutscht und ab in den Dreck. So eine Seilwinde hat schon was gutes:-) - nochmal ein großes Danke Tom! Als ich mich befreit hatte, sah ich erst die kurze Umfahrung dieser Stelle durch das Dickicht. Aber wenn nichts passiert, hat man nichts zu erzählen:-). Am Nachmittag noch eine Bootstour zum Sonnenuntergang.

26.03.

Rückfahrt nach Maun.

27.03.

Nun geht’s weiter zu einer der Hauptsehenswürdigkeiten von Botswana - dem Chobe Nationalpark. Anfahrt von Maun übers Mababe Gate bis Savuti. Hier auf einem Naturcamp übernachtet. Die nehmen dir hier für einen normalen Camp, auf dem die sanitären Räume so weit weg sind, daß man sie mit dem Fahrzeug anfahren muß, 120 € ab. Der Grund ist bekannt. Ist halt so.

28.03.

Heute geht’s erst Mal durch tiefen Sand Richtung Kasane. Ein Holländer, der viel Erfahrung mit Sand hat, gab mir den Rat, erst Luft abzulassen, wenn es nicht merh weitergehen sollte. Er war schon 15 Mal in australien. Viel zu oft und zu früh lassen viele die Luft ab. Er hatte total recht. Ich bin, entgegen anderer Meinungen, ohne Probleme mit meinen 3,2 bar gefüllten Reifen durchgekommen. In Kasane eine tolle Unterkunft - die Chobe Safari Lodge. Hat einen schönen Camp direkt am Chobe River.

29.03.

Wieder eine Bootsfahrt, aber erst am späten Nachmittag. Der Chobe ist bekannt als Elefantenparadies. Hier tummeln sich die Elefanten und Hippos nur so im Wasser. Im Chobepark sollen 80.000 Elefanten leben.

30.03.

Heute fuhren wir mit eigenem Fahrzeug am Ufer des River und beobachteten die Tiere aus dieser Perspektive mit festem Boden unter den Füßen. Da kommt man den Elefanten sehr nahe. Eine sehr schöne Spazierfahrt in vielfältiger Natur. Ich glaube, wir haben heute gute Bilder im Kasten.

31.03.

Heute geht es zu den Victoria Falls. Grenzübergang Kazungula nach Simbabwe ganz einfach. 100 m nach dem Border die erste Polizeikontrolle. Alles kontrolliert und nichts gefunden.  Auch die Rückfahrleuchte funktionierte:-). Aber ein Reflektor an der Vorderseite war anscheinend nicht richtig. Korrupt, er wollte 20 Dollar. So was ärgert mich wirklich! Ich hab ihm erklärt, daß dieses Fahrzeug neu ist, eine internationale Zulassung besitzt, die auch für Simbabwe gilt. Ich sagte ihm noch, er soll doch bitte seinen Chef holen - Geld kriegt er jedenfalls nicht, oder ich fahr zurück nach Botswana. Was ich natürlich nie getan hätte! Wir wollten ja zu den Falls. Weiterfahren - geht doch! Bei den Falls angekommen, die nächste Kontrolle. Das gleiche wieder. Aber fürs Nichtangurten hat er mir 10 Dollar abgenommen und in seine rechte Hosentasche gesteckt. Schöner camp - wie eigentlich alle.